
Mitglieder von ZIN19 und der Fraktion BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN – Ortsverband Lippstadt
stehend v.l.n.r.: Alfons Lüke, Erwin Rennekamp, paul Plümpe, Steen Christensen, Elisabeth Körner, Judith Schröder
sitzend v.l.n.r.: Richard Streffing, Beate Tietze-Feldkamp, Wolfram Barkey
Ein rundum positives, intensives und freundliches Gespräch liegt hinter uns! Am 31. August hat sich die Bürgerinitiative ZIN19 zu einem Austausch mit der Fraktion von Bündnis 90/Die Grünen in Lippstadt getroffen.
Nach einer kurzen Vorstellungsrunde haben wir ausführlich über das Thema Glenne gesprochen. ZIN19 konnte seine Argumente und Fakten vorstellen.
Unsere wichtigsten Erkenntnisse aus dem Treffen: Die Argumente sind angekommen: Die Vertreterinnen und Vertreter der Grünen zeigten großes Interesse und signalisierten Verständnis für unsere Argumente und Bedenken.
Die Sorge um die Fördergelder: Die Co-Fraktionsvorsitzende Elisabeth Körner stellte allerdings klar, dass im Sinne der Lippstädter Menschen, des Lippstädter Haushaltes und für den Lippstädter Hochwasserschutz, die Grünen in Lippstadt keine eigenen Aktivitäten in dieser Angelegenheit anstoßen werden. Sollten aus Sicht der Bezirksregierung bzw. des Landes auf Grund von neuen Erkenntnissen und Prioritäten sich in Bezug auf Klimaanpassung Maßnahmen für das Gebiet ergeben, stehen sie einer weiteren Diskussion offen gegenüber.
Unser Standpunkt bleibt klar: Wir als ZIN19 erwarten planerische Vernunft! Ein Projekt darf nicht allein deshalb durchgedrückt werden, weil Fördergelder fließen. Rechtliche, ökologische und wirtschaftliche Rahmenbedingungen sind einzuhalten.
Ein unerwartetes Highlight zum Schluss: Bei einem konstruktiven Austausch unter Demokraten geht es nicht immer darum am Ende mit der gleichen Meinung auseinander zu gehen, sondern sich mit Respekt und Wertschätzung zu begegnen. In diesem Sinne bedankten sich die Lippstädter Grünen noch einmal herzlich für die klare öffentliche Positionierung der ZIN19 zum AfD-Flyer.
Insgesamt war es ein offenes und angenehmes Gespräch in guter Atmosphäre. Zum Abschluss wurde noch ein gemeinsames Foto der anwesenden Teilnehmerinnen und Teilnehmer gemacht.









